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<title>AVM - Neuigkeiten rund um Produktentwicklungen und Technologietrends</title>
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<description>AVM - Aktuelle Neuigkeiten rund um Produktentwicklungen und Technologietrends</description>
<language>de-de</language>
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<title>AVM - Neuigkeiten rund um Produktentwicklungen und Technologietrends</title>
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<title>Serie: FRITZ!OS – neue Funktionen für FRITZ!Box</title>
<link>http://www.avm.de/de/News/artikel/2012/serie_fritzos_teil2.html</link>
<author>info@avm.de (AVM GmbH Berlin)</author>
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<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Die fünf häufigsten Fragen zum Heimnetz – Teil 3</title>
<link>http://www.avm.de/de/News/artikel/2012/newsletter/tipp_nas_freigabe_internet.html</link>
<author>info@avm.de (AVM GmbH Berlin)</author>
<description>Mit der Funktion Speicher (NAS) können Sie für bestimmte Inhalte der mit der FRITZ!Box verbundenen Speicher (z.B. USB- und Online-Speicher) eine gesicherte Internetfreigabe einrichten. So können Sie beispielsweise Verwandten und Freunden den Zugriff auf Bilder und Videos Ihres letzten Urlaubs ermöglichen.     Dynamic DNS-Domainnamen einrichten        Inhalte auf am USB-Anschluss angeschlossenen Speichern lassen sich für einen gesicherten Zugriff über das Internet freigeben.   Mit Hilfe von Dynamic DNS ist die FRITZ!Box aus dem Internet immer unter dem gleichen Domainnamen erreichbar, obwohl sich ihre öffentliche IP-Adresse mit jeder Interneteinwahl ändert:    Rufen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf.   Klicken Sie auf &quot;System&quot; und dann auf &quot;Ansicht&quot;.  Aktivieren Sie die Expertenansicht und klicken Sie auf &quot;Übernehmen&quot;.  Gehen Sie über &quot;Internet&quot;, &quot;Freigaben&quot;, &quot;Dynamic DNS&quot; zu &quot;Hilfe&quot;.  Richten Sie einen Dynamic DNS-Domainnamen wie in der Hilfe beschrieben ein.   Speichern Sie die Einstellungen mit &quot;Übernehmen&quot;.     Speicher für Benutzer aus dem Internet freigeben    Rufen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf.  Klicken Sie auf &quot;Heimnetz&quot; und dann auf &quot;Speicher (NAS)&quot;.  Aktivieren Sie die Option &quot;Speicher (NAS) aktiv&quot; und klicken Sie auf &quot;Übernehmen&quot;.  Wechseln Sie auf die Registerkarte &quot;Sicherheit&quot;.  Aktivieren Sie den Kennwortschutz und tragen Sie ein beliebiges NAS-Kennwort ein.  Legen Sie im Abschnitt &quot;Zugriffsrechte für die Speicher an der FRITZ!Box&quot; die Lese- und Schreibrechte für den Zugriff aus dem Internet fest.   Speichern Sie die Einstellungen mit &quot;Übernehmen&quot;.  Wechseln Sie auf die Registerkarte &quot;Aktivierungen&quot;.  Aktivieren Sie die Option &quot;Speicher für Benutzer aus dem Internet freigeben&quot; und klicken Sie auf die Schaltfläche &quot;Verzeichnis auswählen&quot;.  Wählen Sie im Fenster &quot;Internetfreigabe&quot;, auf welche Laufwerke und Verzeichnisse aus dem Internet zugegriffen werden darf.  Achtung:  Bei Freigabe aller Laufwerke und Verzeichnisse ist der Zugriff aus dem Internet auch auf den Speicher für Fax- und Anrufbeantworter-Nachrichten sowie auf einen eingerichteten Online-Speicher möglich.  Klicken Sie auf die Schaltfläche &quot;OK&quot;.   Aktivieren Sie die Option &quot;Nur sichere FTP-Verbindungen zulassen (FTPS)&quot;, wenn der Zugriff aus dem Internet grundsätzlich verschlüsselt stattfinden soll.   Speichern Sie die Einstellungen mit &quot;Übernehmen&quot;.     Aus dem Internet auf Speicher zugreifen    Öffnen Sie einen Internetbrowser oder ein FTP-Programm an einem Computer mit Internetzugang.  Tragen Sie die FTP-Adresse des Speichers in der Adressleiste ein:   Wenn Sie einen Dynamic DNS-Domainnamen in der FRITZ!Box eingerichtet haben:   Geben Sie ftp://ftpuser:[NAS-Kennwort]@[Dynamic DNS-Domainname] ein.   Beispiel:  ftp://ftpuser:geheim@fritzbox.dyndns.org  Wenn Sie keinen Dynamic DNS-Domainnamen in der FRITZ!Box eingerichtet haben:   Geben Sie ftp://ftpuser:[NAS-Kennwort]@[aktuelle IP-Adresse der FRITZ!Box im Internet] ein.   Beispiel:  ftp://ftpuser:geheim@212.43.100.100  Drücken Sie die Eingabe-Taste (ENTER-Taste).       Alle Teile der Heimnetz-Serie im Überblick  Teil 1:  Mediaserver der FRITZ!Box einrichten   Teil 2:  WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box einrichten   Teil 3: Speicher (NAS) für Zugriff aus dem Internet freigeben </description>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
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<title>FRITZ!OS: neue Firmware für die FRITZ!Box</title>
<link>http://www.avm.de/de/News/artikel/2012/fritzos_funktionen.html</link>
<author>info@avm.de (AVM GmbH Berlin)</author>
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<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:38:00 +0100</pubDate>
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<title>Neue FRITZ! Clips frisch aus dem Schneideraum</title>
<link>http://www.avm.de/de/News/artikel/2012/fuenf_frische_fritzclips.html</link>
<author>info@avm.de (AVM GmbH Berlin)</author>
<description>Sie sind prägnant, informativ und haben auf YouTube viele Fans: die FRITZ! Clips von AVM. In den fünf neuen Videos erfahren Sie neben konkreten Einsatzmöglichkeiten der FRITZ!-Produkte auch viele praktische Tipps.     Die Kindersicherung        Die fünf neuen FRITZ! Clips:  zur Kindersicherung, Powerline, WLAN-Repeater, Rufnummernzuweisung und den Komfortfunktionen beim Telefonieren.   Mit der Kindersicherung der FRITZ!Box können Sie festlegen, wann und wie lange bestimmte Benutzer und Geräte Zugriff auf das Internet erhalten. Darüber hinaus können Filter für Internetseiten und Netzwerkanwendungen eingerichtet werden. Erfahren Sie im neuen FRITZ! Clip alles über die grundlegenden Funktionen der Kindersicherung.      Heimnetz erweitern mit Powerline und WLAN-Repeater  Wenn Sie Ihr Heimnetz erweitern wollen, können Sie dies ganz einfach mit Powerline über die Stromleitung oder drahtlos mit einem WLAN-Repeater. Die zwei neuen FRITZ! Clips stellen Ihnen die dazu gehörigen FRITZ!-Produkte vor, zeigen die einfache Einrichtung und was sie an zusätzlichen Funktionen bieten.     Mehr als nur telefonieren  Ganz gleich ob analoger Telefonanschluss, via ISDN oder IP-basiert:  Mit der FRITZ!Box können Sie mehr als nur telefonieren. Ob Sie Telefonen bestimmte Rufnummern zuweisen, beim Anrufbeantworter laut mithören oder weitere Komfortfunktionen nutzen wollen - die FRITZ! Clips zeigen kurz und knapp wie es geht.     Schauen Sie sich hier direkt die neuen FRITZ! Clips an:     </description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 14:30:00 +0100</pubDate>
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<title>Dreifachsieg für FRITZ!Box bei Stiftung Warentest</title>
<link>http://www.avm.de/de/News/artikel/2012/stiftung_warentest_routertest.html</link>
<author>info@avm.de (AVM GmbH Berlin)</author>
<description>„Drei Fritze an der Spitze“, so betitelt die Stiftung Warentest ihren aktuellen Vergleichstest von zwölf WLAN-Routern. In der Ausgabe 03/2012 stellt das Heft „test“ die Funkverteiler einander in drei Kategorien gegenüber: für VDSL-, ADSL- und Kabelanschlüsse. AVM belegt mit der FRITZ!Box 7390, 7330 und 6360 den ersten Platz in der jeweiligen Kategorie. Und bei der Gesamtnote haben alle AVM-Router eine eins vor dem Komma (1,6, 1,7 und 1,7).     Vielseitige Funktionen einfach und sicher  Stiftung Warentest bescheinigt den drei Vertretern der FRITZ!Box-Familie nicht nur ungewöhnlich vielfältige Einsatzmöglichkeiten, sondern auch eine besonders einfache Bedienung und gute Sicherheitsvorkehrungen: „Die Fritz!Boxen von AVM sind die sichersten im Test und trotz enormer Funktionsfülle sehr gut zu bedienen.“ So ist es nicht weiter verwunderlich, dass alle drei Geräte bei Vielseitigkeit, Handhabung und Sicherheit mit „sehr gut“ abschneiden.     Auch bei der Datenübertragung die Nase vorn  Hauptaufgabe eines Routers ist die schnelle Datenübertragung. Die FRITZ!Box 7390 und 6360 punkten hier, denn sie schicken die Daten über das 2,4- und 5-GHz-Band und sind damit „besonders flexibel“. Beide AVM-Produkte erhalten in puncto Datenübertragung die Note „sehr gut“.     </description>
<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:41:00 +0100</pubDate>
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<title>FRITZ!Powerline ist Testsieger bei Tom`s Networking Guide</title>
<link>http://www.avm.de/de/News/artikel/2012/tng_powerline_520E.html</link>
<author>info@avm.de (AVM GmbH Berlin)</author>
<description>Die Redakteure von Tom`s Networking Guide haben acht Powerline-Adapter einem umfassenden Vergleichstest unterzogen. FRITZ!Powerline 520E überzeugt die Tester durch gute Messwerte und das besonders attraktive Preis-Leistungsverhältnis: „Die Redaktion des Tom`s Networking Guide verleiht auf Basis der Ergebnisse der IRT-Messungen und dem günstigen Preis AVM Powerline 520E Set das Prädikat Testsieger.“     Acht Powerline-Adapter im Test        FRITZ!Powerline punktet mit guten Messwerten und günstigem Preis.   Tom`s Networking Guide untersuchte die Leistungsfähigkeit und die Störanfälligkeit der neuesten Powerline-Modelle. Hierbei prüften die Tester acht Powerline-Adapter verschiedener Hersteller und maßen die tatsächlich erzielbaren Datenraten über Stromleitungen im Nahbereich (2,5 m) sowie über größere Entfernungen (bis 22 m).     FRITZ!Powerline Testsieger im Nahbereich  Die Powerline-Adapter aus dem Hause AVM überzeugen unter anderem bei den Messwerten auf geringe Distanz: „Testsieger im Nahbereich (2,5 m) wurde das AVM Powerline 520E Set mit einer Netto-Datenrate von 267 MBit/s“. Auch bei der größeren Entfernung von 22 Metern macht das FRITZ!Powerline Set eine gute Figur und erreicht eine Nettodatenrate von 200 MBit/s.     Datenraten vergleichbar mit WLAN  Die Redakteure kommen zu dem Schluss, dass die aktuellen Powerline-Adapter bei den für die private Nutzung typischen Entfernungen Nettodatenraten erzielen, die sich durchaus  mit denen aktueller WLAN-Geräte vergleichen lassen. So liefern sie selbst über verschiedene Stromphasen hinweg genügend Datenrate für bis zu vier HDTV-Streams à 20 MBit/s.</description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:29:00 +0100</pubDate>
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<title>PC Praxis: „sehr gut“ für FRITZ!WLAN Repeater 300E</title>
<link>http://www.avm.de/de/News/artikel/2012/pc_praxis_repeater_300e.html</link>
<author>info@avm.de (AVM GmbH Berlin)</author>
<description>Die Redaktion der PC Praxis hat in ihrer Ausgabe 02/2012 den Erweiterungsfall eines Funknetzes durchgespielt. Zur Vergrößerung der WLAN-Reichweite wurde der FRITZ!WLAN Repeater 300E von AVM eingesetzt. Dieser hat den Test mit Bravour bestanden und die Gesamtnote „sehr gut“ erhalten.     Flexibler Funk und Gigabit-LAN-Port        Im Test der PC Praxis erhält der Repeater 300E ein „sehr gut“ für Leistung und Bedienbarkeit. Funktionsumfang und Preis/Leistung werden mit „gut“ bewertet.   In puncto technischer Ausstattung besticht der Repeater durch größtmögliche Flexibilität beim WLAN-Funk: „Funktechnisch gibt sich der Repeater flexibel. Neben dem aktuellsten WLAN 802.11n-Standard mit Datenraten von bis zu 300 MBit/s werden auch die langsameren Normen a/b/g unterstützt.“ Außerdem bindet er auch netzwerkfähige Geräte ohne eigenes WLAN ein: „Als Besonderheit bietet der FRITZ!WLAN Repeater 300E an der Unterseite noch einen Gigabit-LAN-Port.“     Einfache Bedienung  Auch das Bedienkonzept des Repeaters aus dem Hause AVM überzeugt: „Simpel ist auch die Verbindung ...“ und die integrierten LEDs geben wichtige Hinweise: „Praktisch: Wie gut die Signalstärke ist, erfahren Sie über fünf kleine Status-LEDs, die auf der Front des Repeaters untergebracht sind.“     Angenehme Optik  Das Äußere – ein nicht zu vernachlässigender Aspekt – stieß bei den Redakteuren der PC Praxis auf Gegenliebe: „Das Gehäuse des FRITZ!WLAN Repeaters ist optisch sehr gefällig.“ Außerdem besticht der Repeater durch sein schlankes Design: „Angenehm flach lässt sich das Gerät dezent an die Steckdose anschließen.“    Die genannten Punkte sind für die Tester der PC Praxis Anlass genug, ihren Lesern den AVM-Repeater ans Herz zu legen.</description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:53:00 +0100</pubDate>
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<title>connect testet FRITZ!Box für LTE „sehr gut“</title>
<link>http://www.avm.de/de/News/artikel/2012/connect_fritzbox_lte.html</link>
<author>info@avm.de (AVM GmbH Berlin)</author>
<description>Die Fachzeitschrit connect hat in ihrer Ausgabe 2/2012 die neue FRITZ!Box für LTE einem detaillierten Test unterzogen. Dabei kommen die Redakteure zu dem Ergebnis „Eines steht jedenfalls fest: AVM kann auch LTE“. Unter Berücksichtigung aller Testergebnisse erhält die FRITZ!Box 6840 LTE die Note „sehr gut“!     „Sehr gut“ in der Handhabung        Die Redakteure der Fachzeitschrift connect sind nach dem Test überzeugt: „AVM kann auch LTE&quot;.   Das Lob der Tester beginnt schon bei der Einrichtung der FRITZ!Box, denn diese zeigt in ihrer Benutzeroberfläche die erreichten LTE-Werte an: „Diese Ausrichtungshilfe ist ein enorm praktisches Feature, sowohl wenn es um die Positionierung der Box und deren eigener Antennen als auch um die Einbindung einer Außenantenne geht.“     Und auch sonst stieß die einfache Einrichtung auf Gegenliebe: „Die Inbetriebnahme gestaltete sich denkbar einfach: SIM-Karte einlegen, auf der Weboberfläche der Box die entsprechende PIN eingeben und nach etwa einer halben Minute kann es losgehen.“     „Auf alle Eventualitäten vorbereitet“  Auch die vielfältigen Möglichkeiten, die eine FRITZ!Box bietet, begeistern die Redakteure. So erwähnen sie neben den vier Gigabit-Ethernet-Anschlüssen den Zugriff auf angeschlossene USB-Datenträger sowie den Fernzugriff auf die Box über dynamische DNS-Services und VPN.     Auch die umfassenden Telefoniefunktionen kommen gut an: „Denn im Bund mit einem Schnurlostelefon zeigt die 6840 auch mannigfaltige Telefonie-Talente.“ So freuen sich die Tester über das Webradio im AVM-Schnurlostelefon, die Möglichkeiten unliebsame Anrufe zu sperren oder auf einen eigenen Anrufbeantworter umzuleiten, und über die Klingelsperre, die beispielsweise für den ungestörten Nachtschlaf sorgt.</description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:16:00 +0100</pubDate>
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<title>FRITZ!Box schützt Netzwerk und Nachwuchs</title>
<link>http://www.avm.de/de/News/artikel/2011/tipps_weihnachten_2011.html</link>
<author>info@avm.de (AVM GmbH Berlin)</author>
<description>Wer seinen Besuchern den Zugang zum Internet ermöglich will, ohne ihm Zugriff auf das gesamte Heimnetz zu ermöglichen, kann mit der FRITZ!Box ganz einfach einen WLAN-Gastzugang einrichten. Eltern, die ihren Kindern eine Spielekonsole, einen Computer oder ein Handy schenken, sich aber um das Surf- und Spielverhalten des Nachwuchs sorgen, unterstützt AVM mit der FRITZ!Box-eigenen Kindersicherung.     WLAN-Gastzugang ermöglicht Besuchern eigenen Zugriff aufs Internet         Die Kindersicherung der FRITZ!Box schützt den Nachwuchs beim Surfen im Internet.   Die aktuellen FRITZ!Box-Modelle verfügen über einen integrierten WLAN-Gastzugang, der Besuchern das Surfen im Internet ermöglicht. Dadurch können sich Freunde oder Familienmitglieder mit ihren Laptops, Smartphones oder auch Tablets problemlos mit dem Internet verbinden. Gleichzeitig bleiben aber alle wichtigen Daten sowie sämtliche Netzwerkgeräte vor Zugriff geschützt.     Passwort und Sicherheitseinstellungen für optimalen Schutz  Der Gastzugang lässt sich ganz einfach einrichten und durch ein eigenes Passwort sicher verschlüsseln. So kann das eigentliche WLAN-Kennwort geheim bleiben, da der Gastzugang vom Heimnetzwerk getrennt ist. Außerdem ist das eigene FRITZ!Box-Netzwerk so für den Besucher nicht sichtbar. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Zugang zum Internet zeitlich zu begrenzen. Beim Surfen im Internet gelten dann natürlich auch für die Gäste die bewährten Sicherheitsvorkehrungen der FRITZ!Box wie die sichere WLAN-Verschlüsselung.     FRITZ!Box-Kindersicherung: Surfverhalten des Nachwuchses steuern  Mit der Kindersicherung der FRITZ!Box können Eltern die Zugangszeiten zum Internet für jeden einzelnen Wochentag individuell steuern, indem sie die Uhrzeiten genau festlegen. Neben den gewünschten Zeitfenstern lässt sich darüber hinaus kontrollieren, auf welche Internetseiten die Kinder Zugriff erhalten bzw. welche Seiten für sie gesperrt sind. Das gilt für jugendgefährdende Webseiten ebenso wie für Tauschbörsen-Programme (z.B. BitTorrent).      Individuelle Einstellungen für jedes Gerät im Netzwerk  Bei der Kindersicherung der FRITZ!Box kommt die Liste der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) zum Einsatz. Diese Blacklist kann zudem beliebig um zusätzliche Internetadressen erweitert werden. Unbedenkliche und für Kinder besonders geeignete Internetseiten lassen sich in einer Whitelist speichern. Anschließend können nur diese Seiten aufgerufen werden. Für unterschiedliche Netzwerkgeräte wie Computer und Spielekonsolen können die Filter individuell eingestellt werden.     Kostenloses Update für FRITZ!Box-Besitzer  Kindersicherung und WLAN-Gastzugang sind Teil der aktuellen Firmware für viele FRITZ!Box-Modelle. Wer bereits eine FRITZ!Box besitzt, sollte überprüfen, ob die aktuelle Firmware installiert ist. Nach der Eingabe von &quot;fritz.box&quot; in der Adresszeile des Internetbrowsers erscheint dazu die Übersichtsseite der FRITZ!Box. Hier findet sich in der rechten oberen Ecke die Firmware-Version.</description>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
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<title>AVM erneut für IPv6-Engagement ausgezeichnet</title>
<link>http://www.avm.de/de/News/artikel/2011/ipv6_award_german_council.html</link>
<author>info@avm.de (AVM GmbH Berlin)</author>
<description>Bei dem vom Potsdamer Hasso-Plattner-Institut und dem Deutschen IPv6-Rat ausgeschriebenen IPv6-Wettbewerb geht AVM als Sieger im Bereich „Best Practices“ hervor. Die Veranstalter würdigen AVM für die Entwicklung von marktreifen IPv6-Lösungen – die aktuellen FRITZ!Box-Modelle unterstützen bereits den neuen Internetstandard.     Der zweite IPv6-Award in Kürze         Diese Auszeichnung ist die zweite in Kürze, die AVM für sein Engagement in Sachen IPv6 erhält. Die niederländische Gesellschaft für Information hat AVM ebenfalls geehrt.     IPv6 bei AVM  Die FRITZ!Box unterstützt sowohl Dual Stack als auch Dual Stack Lite. Bei dem Dual-Stack-Verfahren werden natives IPv6 und natives IPv4 mit dem Internetanbieter ausgehandelt. Im Falle von Dual Stack Lite werden ausschließlich native IPv6-Verbindungen zum Internetanbieter aufgebaut.    </description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:10:00 +0100</pubDate>
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