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Qualität von WLAN-Verbindungen automatisch optimieren
Mit der aktuellen Firmware profitieren Anwender der FRITZ!Box-Modelle 7390, 7270 v3 und 7240 von stabileren WLAN-Verbindungen und höherer Reichweite: Die Analyse der WLAN-Umgebung wird um die automatische Erkennung und Identifizierung von Störquellen ergänzt.Insbesondere im stark genutzten 2,4-GHz-Frequenzband kann es Störquellen geben: zum Beispiel Bluetooth-Geräte, Mikrowellen oder Videobridges. Diese werden mittels einer Spektrumanalyse erkannt und bei der automatischen Kanalwahl von der FRITZ!Box umgangen.
WLAN-Monitor zeigt Funkquellen an
Man kann störende Geräte ausfindig machen und diese – wenn möglich – abschalten oder an einem anderen Ort platzieren. So lassen sich Übertragungsqualität, Funkreichweite und Datendurchsatz im drahtlosen Netzwerk dauerhaft optimieren.
Das 2,4-GHz-Band im WLAN-Monitor
FRITZ! Labor-Firmware für FRITZ!Box 7390, 7270v3 und 7240
Dieses Leistungsmerkmal ist gerade in Städten nützlich. Hier gibt es eine Vielzahl an Geräten, die auf den gleichen Frequenzen funken wie WLAN-Geräte. Aus technischen Gründen kann es nur für die FRITZ!Box-Modelle 7390, 7270 v3 und 7240 zur Verfügung gestellt werden.
Voraussetzungen für automatisches Erkennen und Umgehen von Störquellen
Die FRITZBox steuert das Suchen und Umgehen von Störquellen automatisch. In den folgenden Situationen wird die Suche gestartet:
| Die FRITZ!Box wird eingeschaltet. | |
| Es ist kein aktives WLAN-Gerät mehr an der FRITZ!Box angemeldet. | |
| Die FRITZ!Box hat sich nach der Nachtschaltung selbsttätig wieder eingeschaltet. | |
| Die WLAN-Einstellungen wurden geändert. |
Querverweise