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Wie alles begann
1986 hatten 4 Studenten eine einzigartige Idee: die damals neue ISDN-Technologie zu nutzen, um den Bildschirmtext der Bundespost für den PC zugänglich zu machen. Auf erste Projekte im BTX-Bereich folgten Auftragsentwicklungen im Hard- und Softwarebereich, bevor 1988 die ersten eigenen Produkte auf den Markt kamen. 1989 wurde mit der aktiven ISDN-Karte B1 ein erster großer Meilenstein gesetzt. Die B1 wurde zum weltweit meistgekauften aktiven ISDN-Controller.
1995 traf AVM mit der Einführung der Produktlinie FRITZ!Card eine Entscheidung, die Unternehmensgeschichte schrieb: Die FRITZ!Card hat AVM in kürzester Zeit zum unangefochtenen Marktführer für ISDN-Controller gemacht. Bis 1997 war die erste Million der neuen FRITZ!Card-Produkte bereits bei Kunden im Einsatz. Diese Zahl stieg in den nachfolgenden Jahren auf über 14 Millionen an. Im Jahr 2000 folgte schließlich der Start in das DSL-Geschäft, das 2004 mit der Einführung der FRITZ!Box den großen Durchbruch hatte.
Wo wir heute sind

Die Zahlen sprechen für sich. In den vergangenen Jahren hat sich AVM zum führenden Anbieter von Endgeräten für Breitbandkommunikation in Europa entwickelt. In Deutschland, dem größten europäischen Markt, besitzt AVM über 50 Prozent Marktanteil. Im Geschäftsjahr 2011 haben wir mit 400 Mitarbeitern einen Umsatz von 220 Millionen Euro erwirtschaftet.
Übrigens – die 4 Studenten von einst sind auch heute noch Firmeninhaber und leiten das Unternehmen aktiv.

